Familienmediation
Gerade Trennungen, Scheidungen, Erbstreitigkeiten und andere bevorstehende Regelungen zwischen Partnern und Verwandten sind begleitet von oft extremen Gefühlen, wie Enttäuschung, Wut, Angst oder gar völliger Hilflosigkeit.
Das traditionelle juristische Verfahren vor den staatlichen Gerichten führt oft zu einer Verschärfung der Konflikte. Am Ende eines solchen Verfahrens stellen viele fest, dass sie zwar juristisch obsiegt, eigentlich aber verloren haben. Verloren an Zeit, Geld, an einer vernünftigen Beziehung zum Ex-Partner.
Die Verlierer solcher Verfahren sind auf Grund starker finanzieller Einbußen und sonstigen negativen Konsequenzen im persönlichen Bereich für die Zukunft geprägt von Rache- oder ähnlichen Gedanken.
Eine derartige Situation kann durch Familienmediation verhindert werden. Sie bietet eine Alternative, indem die belastenden Problemfelder miteinander besprochen, interessengerechte Lösungen gefunden und schließlich mit einer - von den Konfliktparteien erarbeiteten – Vereinbarung abgeschlossen werden.
Die Themen einer Familienmediation können u.a. folgende sein:
Regelungen rund um die Kinder, wie z.B. Umgangsrecht, elterliche Sorge, Kindesaufenthalt oder deren Betreuung
Regelungen wirtschaftlicher Art, wie die Aufteilung der Vermögens, Unterhalt oder der Zugewinnausgleich
Regelungen bezüglich der gemeinsamen Wohnung oder des gemeinsamen Hauses und des Hausrates
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