Eitorfer Vater

Der Bonner Generalanzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 22.09.2012 von einem Eitorfer der mit einem anderen kinderpornografische Bilder ausgetauscht hat. Er wurde wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie vor dem Amtsgericht Siegburg zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten, welche zur Bewährung ausgesetzt wurde und einer Geldstrafe von 10.000,00 € verurteilt. Er habe im … Read more

Polizeimeister steht unter Verdacht

Der Kölner Stadt Anzeiger berichtete in seiner Ausgabe vom 13.02.2004, dass ein 24-jähriger Polizeimeister unter dem Verdacht stehe, Kinderporno-Dateien verbreitet zu haben. Wie der Kölner Stadt Anzeiger erfuhr, ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft gegen einen 24-jährigen Polizeimeister aus der Polizeiinspektion Südwest wegen des Verdachts der Verbreitung kinderpornografischer Schriften. Am 04.02.2004 durchsuchte die Polizei in Gummersbach die Wohnung des verdächtigen Streifenpolizisten in Köln und im oberbergischen Nümbrecht. Dabei seien sein Computer und weitere Datenspeicher sichergestellt worden, bestätigte gestern ein Polizeisprecher in Gummersbach.

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Täter oder Opfer

In seiner Ausgabe vom 24.06.2003 berichtete der Stadtanzeiger darüber, dass ein 26 jähriger nach dem Sprung aus dem Fenster einer Polizeiwache erblindet sei. Drei Monate nach seinem Sturz aus dem Fenster der Polizeiwache Bismarckstrasse sei der Beschuldigte immer noch nicht ansprechbar. Er liege bewegungslos und geradezu apathisch in seinem Krankenbett. Die Polizei habe ihn festgenommen, … Read more

Rebecca

Die Kölnische Rundschau berichtete in ihrer Ausgabe vom 26.08.2002, dass Faserspuren einen Jugendlichen aus Porz überführt haben. Der Azubi sei bereits lange im Visier der Ermittler gewesen. Die Polizei habe am Samstagabend in Porz einen Auszubildenden unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Er habe im Verhör gestanden. Der Haftrichter habe einen Haftbefehl erlassen und den Auszubildenden in Untersuchungshaft geschickt. Die Ermittler der Mordkommission Rebecca seien dem jungen Mann durch die Auswertung von Faserspuren und dem Einsatz eines V-Mannes auf die Spur gekommen. Das Verhalten des 17 jährigen sei den Beamten schon länger verdächtig vorgekommen. Sie überprüften den Auszubildenden und setzten einen V-Mann ein. Nach den aktuellen Ermittlungen sei der Jugendliche mit Rebecca nach dem Treffen auf das Gelände einer ehemaligen Mülldeponie gegangen. Dort sei es aus bislang ungeklärten Gründen zu der grausigen Tat gekommen. Frank Langen, der Rechtsanwalt des Jugendlichen, bezeichnet die Gemütslage seines Mandanten als extrem angespannt, er sei völlig fertig mit der Welt. Ein Motiv für das blutige Geschehen sei auch für ihn noch unklar. Rebecca und der 17jährige hätten sich an der ehemaligen Deponie verabredet, dann habe es Streit gegeben. Zur Tatzeit sei der 17 jährige noch Schüler gewesen, mittlerweile habe er eine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur begonnen. Fünfzig Tage hatten Familie und Polizei vergeblich nach Rebecca gesucht. Bis zuletzt hatten die Mutter und deren Lebenspartner auf ein Lebenszeichen der 15 jährigen gehofft. Ohne Erfolg hatte die Polizei das Deponiegelände mit einer Einsatzhundertschaft durchsucht. Da die Ermittlungen zu diesem Zeitpunkt von einem Vermisstenfall ausgegangen seien, wurden keine Leichenhunde eingesetzt. Anfang Juli sei die verweste Leiche dann durch Jugendliche entdeckt worden.

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