KIKA-Prozess

Juve berichtete am 30.08.2012 über die Korruption beim Kindersender. Das Landgericht Erfurt habe den ehemaligen Herstellungsleiter des Senders zu einer Gesamtstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt. Der Mitangeklagte Klaus-Peter E., Geschäftsführer einer Produktionsgesellschaft habe eine zweijährige Freiheitsstrafe auf Bewährung erhalten. Die Affäre um den Kinderkanal zeihe sich bereits seit Jahren hin. Der seit Jahren in Köln tätige Verteidiger Langen sei über eine Empfehlung von Kollegen ins Mandat gekommen. Er begleite zur Zeit eine Reihe von Verfahren aus dem Bereich Steuer- und Insolvenzstrafrecht.

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Bürgermeister-„Lustreisen“

Am 13.01.2009 berichtete der Kölner Stadtanzeiger unter der Überschrift „Außer Spesen ist fast nichts gewesen“ über Kommunalpolitiker, die sich vor Gericht für ihre „Lustreisen“ verantworten müssen. Elf Kommunalpolitiker aus dem Oberbergischen Kreis und aus Overath hätten es sich von 2001 bis 2003 bei den Einladungen der Gasgesellschaft Aggertal und der Wipperfürther Bergischen Energie-und Wasser GmbH gut gehen lassen. Am Montag haben die Kommunalpolitiker, aber auch die damaligen Geschäftsführer der Energieversorger vor dem Gummersbacher Amtsgericht gestanden – angeklagt wegen Vorteilsannahme und Untreue. Anderthalb Stunden lang habe der Kölner Staatsanwalt Hoogendoorn die Liste der Vergnügungsreisen verlesen. Eigentlich sei das Thema „Lustreisen“ längst gegessen gewesen: Als im Mai 2005 die Staatsanwaltschaft Köln durch eine anonyme Anzeige auf die Reisen von Kommunalpolitikern aufmerksam geworden sei, die von den Energieversorgern bezahlt worden waren, löste dies eine Welle von Ermittlungen aus.

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Overather Golfplatz

Der Kölner Express berichtete in seiner Ausgabe vom 03.05.2005 über den Ärger hinsichtlich des Golfplatzes in Overath und den Verdacht der Vorteilsannahme. Es sei ein ungeheuerlicher Verdacht gegen einen Mann, der in Kürze zum Ehrenbürger der Stadt Overath ernannt werden sollte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Ex-Bürgermeister der Stadt Overath wegen des Verdachts der Untreue, … Read more

Kölner Parteispendenskandal

Am 12.03.2002 berichtete der Kölner Express, dass der erste Steuersünder und Scheinspender gestanden habe. Es sei der frühere Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Köln. Dieser hat eingeräumt, in den Jahren 1994 bis 1999 mehrere Spendenquittungen vom Schatzmeister erhalten zuhaben. Diese habe er auch steuermindernd beim Finanzamt eingereicht. Er habe nun den Kölner Strafverteidiger Frank H. Langen mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt. Dieser erklärte, es sei richtig, dass solche Quittungen entgegen genommen worden seien.

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Korruptionsvorwurf im Rathaus

Es berichtet die Kölnische Rundschau in ihrer Ausgabe vom 24.05.2000, daß nach einer erneuten Razzia in der Stadtverwaltung die Ermittler der Sonderkommission die beschlagnahmten Akten überprüften und Beschuldigte verhören würden. Vier Angestellte der Stadt Köln und mehrere Unternehmer seien am Montag morgen mit auf das Polizeipräsidium genommen worden und dort bis spät in die Nacht verhört worden. Ein fünfzigjähriger Beamter sei vorläufig festgenommen worden und mußte die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Unter anderem sei der Vorwurf aufgekommen, ein Kölner Unternehmer habe das Eigenheim des Amtsleiters mitfinanziert.

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