Notwehr in Kölner Innenstadt

In seiner Ausgabe vom 27.05.2010 berichtete der Kölner Stadtanzeiger über einen Raubversuch, nach welchem der mutmaßliche Haupttäter noch immer im künstlichen Koma liege. Der polizeibekannte Kölner wollte mit zwei Freunden einen Mann ausrauben und wurde von dem 41-Jährigen niedergestochen. Die Polizei gehe davon aus, dass der überfallene IT-Fachmann in Notwehr gehandelt habe. Er soll einmal … Read more

Nachbarschaftszoff endet im Gefängnis

Der Kölner Express berichtet am 22.06.2006 darüber, dass ein Nachbarschaftsstreit in einem Örtchen im Rechtsrheinischen beinahe tödlich geendet hat. Dabei wurde ein bisher unbescholtener Bürger, der als Betriebsrat in einem großen Stahlunternehmen und gleichzeitig als Schöffe bei Gericht tätig ist, zum Messerstecher. Bernd M. hatte sich vor dem Mehrfamilienhaus einen Parkplatz vom Schnee freigeschaufelt, dieser … Read more

Mit der Axt zur Tanke

Der Kölner Express berichtet am 8. Januar 2006 darüber, dass mehrere Täter eine Tankstelle an der Bergisch Gladbacher Straße überfallen haben. Der Pächter der Tankstelle erhielt einen Hieb in die Schulter, seinem Freund wurde ein Ohr abgetrennt. Grund für dieses Gemetzel sei ein Streit der Täter mit dem Besitzer des zur Tankstelle gehörenden Gebrauchtwagenhandels gewesen. … Read more

Bestatter-Mord

Der Kölner Express berichtet in seiner Ausgabe vom 26. Oktober 2005 darüber, dass der mutmaßlich Mörder des Bestatters Martin S. am deutsch-fanzösischen Grenzübergang auf der A 6 von der französischen Justiz an die deutschen Behörden überstellt worden ist. Der Taxifahrer O. soll am 8. September 2006 den Bestatter Martin S. auf der Straße per Kopfschuss niedergestreckt haben. Das Motiv sei offenbar Eifersucht gewesen. Nach den tödlichen Schüssen war er über Luxemburg nach Frankreich geflüchtet. Zurück in Köln begab er sich in die Hände des Strafverteidigers Frank Langen.

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Verdurstetes Kleinkind

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete in seiner Ausgabe vom 23.06.2004, dass ein Kleinkind fast verdurstet sei. Das 12 Monate alte Kleinkind habe offenbar zwei Tage lang hilflos in seinem Bett, gelegen, ohne dass sich jemand darum gekümmert habe. Wären die Großeltern nicht früher als geplant aus dem Urlaub zurückgekommen, wäre der kleine Junge womöglich verdurstet. Der … Read more

Gruselmord in Kalk

Der Kölner Express berichtet in seiner Ausgabe vom 16.05.1997 über einen Mord in Kalk. Das Opfer sei nach Überzeugung der Polizei nach der Tötung zerstückelt und in blaue Müllsäcke verpackt worden. Der Halbbruder des Opfers und dessen Ehefrau und Tochter seien unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Auf die Spur des Opfers und dessen Familie sei die Kripo mit mehreren Telefonnummern und einem Kontoauszug des Toten gekommen, die zwischen den Leichenteilen im Müllsack gelegen haben. Nachdem die Familie in das Polizeipräsidium zur Vernehmung geladen worden sei, verwickelten sie sich in Widersprüche.

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Fleischkönig

Der Kölner Express berichtete am 25.04.1997 der Beschuldigte sei der Fleischkönig von Köln. Er liebe schnelle Autos und schöne Frauen, doch letzteres habe ihm kräftigen Ärger eingebracht. Es werde ermittelt wegen versuchten Totschlags. Nunmehr könne der Beschuldigte aufatmen, das Verfahren sei eingestellt worden. Dabei würde der 50jährige ein spezielles Hobby hegen. Er liebe rassige Schönheiten von der Copacabana. Nach drei Monaten, wenn die Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen sei, würde dann immer Schluß gemacht. Eine Unternehmung, die bei einer junge Dame nicht auf Gegenliebe gestoßen sei.

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